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31 Jul 2011

Fahrradfreundliches Groß-Zimmern

21:30 Uhr

Mit dem Rad in Groß-Zimmern unterwegs, das ist gut für die Gesundheit, schont den Geldbeutel und mindert den persönliche CO2-Ausstoß. Viel habe wir schon in Groß-Zimmer, Radwege, Beschilderungen und Radständer. Aber was können wir tun, um unsere Gemeinde noch besser für Radfahrer nutzbar zu machen, damit mehr Bürger auf das Rad umsteigen?

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29 Jul 2011

Fluglärm in Groß-Zimmern ist ein Problem

21:33 Uhr

Am 28.07.2011 veröffendlichte der Dieburger Anzeiger folgenden Bericht von Reiner Raab, KUL Sprecher, stellv. OV Sprecher und stellv. Fraktionsvorsitzender der Grünen Groß-Zimmern:

Das Thema Fluglärm beschäftigt die Bevölkerung in Groß- und Klein-Zimmern schon längerer Zeit: Die Aufgabenstellung war, in Klein- und Groß-Zimmern, ab Herbst des letzten Jahres Fluglärm-Messungen durchzuführen, welche durch die Flugbewegungen des Airports in Frankfurt am Main ausgelöst wurden. Standorte der Messpunkte waren der Kindergarten in Kl-Zimmern in der Blumenstrasse sowie auf dem Feuerwehr-Gebäude in Groß-Zimmern. Die Messungen in Klein-Zimmern endeten Ende Februar 2011, die Messungen in Groß-Zimmern wurden bis Mitte Mai 2011 durchgeführt.

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26 Jul 2011

C wie Zukunft – CDU im Bildungstief

12:01 Uhr

http://www.n-tv.de/politik/CDU-erntet-Hohn-und-Spott-article3901836.html

25 Jul 2011

Autofreies Groß-Zimmern

14:20 Uhr

Groß-Zimmern sollte einmal im Monat autofrei sein!

Die stark befahrene Ortsdurchfahrt sollte einmal im Monat autofrei sein, das wäre doch eine wünschenswerte Idee.

Die Straße wird dann nur vom öffentlichen Nahverkehr und Fußgängern und Radfahrern genutzt. Dies könnte immer am letzten Samstag im Monat sein, dann wäre der Verkehr weg, aber das Leben würde zurückkehren.

Einmal im Monat wird es doch kein Problem sein, daß die Autofahrer sich anders orientieren und einen anderen Weg anstatt durch Groß-Zimmern zu suchen und auch zu finden.

Dies könnte doch einmal ein Thema für den Planungs- und Umweltausschuß sein. 12 autofreie Tage im Jahr, und dies in Groß-Zimmern!

Die Umwelt schonen und möglicherweise Vorbild für andere Gemeinden und Städte sein!

 

22 Jul 2011

Was Wikileaks mit Groß-Zimmern zu tun hat

22:48 Uhr

Mir sind zwar keine Zimmener Skandale bekannt, die Wikileaks interessieren dürfe, eine Auswirkung wird die Enthüllungsplattform jedoch auch auf unsere Gemeinde haben. Hoffentlich. Warum, das erklärt Malte Spitz, Mitglied des Bundesvorstandes BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, in seinem Artikel „Wikileaks ist ein Gewinn“ in der Neuen OZ.

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19 Jul 2011

Zur Situation der Kinderbetreuung in Groß-Zimmern

21:16 Uhr

Die Entwicklung von Angebot und Nachfrage bei der Kinderbetreuung in der Gemeinde war Thema des letzten Grünen Stammtischs. Anlass waren Informationen über die rückläufige Entwicklung beim Angebot der Betreuungsplätze. Eine Containerlösung kann in den Augen der Grünen nur eine kurzfristige Lösung sein. Vielen Eltern mag nicht wohl sein bei dem Gedanken, ein 2-jähriges Kind Sommer wie Winter in einen Container stecken zu müssen. Nachdem bei der Kommunalwahl CDU, SPD und Grüne die Kinderbetreuung als wichtigsten Punkt ihrer Arbeit in der nächsten Legislaturperiode hingestellt haben, fordern die Grünen eine überparteiliche Zusammenarbeit, um dem Versprechen Taten folgen zu lassen. „Die Fraktionen sind aufgerufen eine Wende in der „rückläufigen Entwicklung“ bei der Kinderbetreuung herbeizuführen“, fordert Christoph Gaa, der neue Sprecher des Ortsverbandes.

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17 Jul 2011

Presseecho: „Wir treten weiter auf der Stelle“

20:55 Uhr

„Während andere Kommunen eifrig am Angebot der Betreuungsplätze für unter-Dreijährige (U-Drei) arbeiten, ist die Entwicklung in Zimmern eher rückläufig.“

Artikel von Gudrun Fritsche in www.da-imnetz.de zur Situation der Kinderbetreuung in Groß-Zimmern:

http://www.da-imnetz.de/nachrichten/gross-zimmern/wir-treten-weiter-stelle-1324408.html?cmp=defrss

16 Jul 2011

Stuttgart 21

08:20 Uhr

Es wird immer teurer als geplant

15.07.11
Tony Hofreiter, MdB und Vorsitzender des Ausschusses für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
Tony Hofreiter, MdB und Vorsitzender des Ausschusses für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung

gruene.de: Laut Zeitungsberichten hat die Bahn die Kosten von Stuttgart 21 kräftig frisiert. Von den Projektbetreibern werden für den Stuttgarter Tunnelbahnhof Kosten von 4,1 Milliarden Euro genannt. Wie teuer wird es denn jetzt nun wirklich?

Tony Hofreiter: Dies ist sehr schwer zu beurteilen, da die wirklichen Zahlen und Fakten von der Bahn geheim gehalten werden. Aber die Zahlen, die intern genannt werden, bewegen sich um die 6 Milliarden Euro. Aus Erfahrungen der Vergangenheit weiß man, dass Großprojekte dieser Art im Schnitt um 40- 45 Prozent teurer werden.

Sind falsche Zahlen und steigende Kosten eine Berechtigung dafür, das Bauvorhaben zu beenden?

Der Kostendeckel ist bei 4,5 Milliarden Euro gezogen worden. Das Land Baden-Württemberg hat laut grün-rotem Koalitionsvertrag explizit ausgeschlossen zusätzliche Kosten zu tragen. Diese müsste also die Deutsche Bahn AG übernehmen. Ob sich daraus das Recht ergibt, aus dem Projekt auszusteigen, muss geprüft werden. Aber die Bahn ist zu 100% in staatlichem Besitz, und die übrigen Beteiligten sind Baden-Württemberg, die Stadt Stuttgart und der Bund. Dies bedeutet: Wenn der politische Wille vorhanden wäre – auch auf Bundesebene – Geld nicht sinnlos zu verschwenden, dann kann dieses Projekt jederzeit gestoppt werden.

Die Befürworter sagen, es sei zu spät, das Projekt jetzt zu stoppen, weil schon zu viel Geld geflossen ist. Wie viel Geld wäre denn verloren?

Es wären die Planungskosten von etwa 500 Millionen Euro verloren. Aber es gibt überhaupt keinen Grund, dem schlechten Geld nochmal mehrere Milliarden gutes Geld nach zu werfen. Außerdem ist das Geld, das von der Bahn an Stuttgart zurück gegeben werden muss, nicht verloren, sondern wechselt von einer öffentlichen Hand in die andere.

Wer trägt die finanzielle Last von Stuttgart 21?

Die Lasten werden von Stuttgart, dem Land, dem Bund und teilweise der Deutsche Bahn AG übernommen. Das heißt der Steuerzahler bezahlt letztendlich alles.

In welchen Bahnprojekte würdest Du denn Geld investieren, das im Augenblick in S21 fließt?

Geld fehlt vor allem für den Ausbau der Bahn in der Fläche, für die Entlastung überlasteter Strecken, für den Ausbau der Hafenhinterlandanbindungen, für den Güterverkehr, für die Stärkung der S-Bahnsysteme für die Pendler und zum Beispiel für die Strecke Karlsruhe-Basel, einer der wichtigsten und am stärksten genutzen Strecken Deutschlands.

Und wieso ist die Bahn dann so auf S21 fixiert, wenn das Geld an so vielen anderen Stellen fehlt?

Das mittlere Management der Bahn, also die Mitarbeiter, die direkt mit dem Eisenbahnverkehr befasst sind, wollen S21 nicht und hoffen sehr, dass die Grünen den Bau verhindern können, damit das viele Geld für die eben genannten sinnvollen Projekte eingesetzt werden kann. Der Stuttgarter Tiefbahnhof ist ein ausschließlich politisch motiviertes Prestigeprojekt von Schwarz-Gelb und dem Bahnvorstand.

Elbphilharmonie, Transrapid, Stuttgart 21 … Irgendwie hat man das Gefühl, dass öffentlich finanzierte Großprojekte immer viel teurer werden als geplant. Können Politiker nicht rechnen?

Doch, aber wenn bei diesen Prestigeprojekten von Anfang an die wahren Kosten bekannt wären, könnten sie nicht oder zumindest nicht so leicht durchgesetzt werden. Das Spiel läuft doch so: Erst werden die Kosten niedrig gerechnet. Dann wird begonnen, und wenn bereits Fakten geschaffen und viele Millionen verbaut sind, rücken die Verantwortlichen mit den wahren Kosten raus. Dann wird uns erzählt: Jetzt haben wir schon so viel gebaut, dass wir leider, leider nicht mehr aufhören können, aber beim nächsten Mal wird ganz bestimmt realistisch kalkuliert.

Was muss denn passieren, damit Bauprojekte von Beginn an realistisch kalkuliert werden?

Es muss endlich für Transparenz gesorgt werden. Das bedeutet, dass Kostenkalkulationen und Wirtschaftlichkeitsrechnungen veröffentlicht werden, damit sie auf Plausibilität geprüft werden können.

16 Jul 2011

Doktortitel

01:30 Uhr

„Wer der Lehre kein Geld“….. und keine Zeit….“ gibt, der verhindert Studierende und produziert Kopisten. Dass die sich in auffälliger Dichte in der FDP finden, dürfte mit dem allgemein erbarmungswürdigen intellektuellen Zustand dieser Partei zusammenhängen.“*
* Fast komplett kopiert von DR. INES KAPPERT, TAZ.
So macht man das,  SChatzi

Kopieren muss sich wieder lohnen!

15 Jul 2011

Mitglied werden!!!

14:10 Uhr

Werde Mitglied und starte durch: Mehr Infos bei Christoph Gaa oder Reiner Raab.

 

 

 

 

 

10 Jul 2011

Der Grüne Weg ist das Ziel

18:23 Uhr

Soll heißen, eine Grüne Webseite oder ein Grüner Blog ist nie zu Ende geschrieben, nie fertig, immer im Wandel. Auf dieser neuen Seite werden sich also neue Artikel einfinden, aber auch alte auf der Blogger-Seite und der ursprünglichen Seite von den Groß-Zimmener Grünen.