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28 Mai 2011

Anfrage Sitzung der Gemeindevertretung am 21.06.2011

21:34 Uhr

Die Samstagsausgabe vom 14.05.2011 des amtlichen Mitteilungsblattes der Gemeinde Groß-Zimmern gab im redaktionellen Teil zu erkennen, dass das am Waldeck gelegene Gebäude der Ahmadiyya-Gemeinde – mit Duldung der Verwaltung – seit zwei Jahren als Büro und Gebetsraum genutzt werde.
Weitere Information finden Sie auf der Seite der Fraktion zu den Anträgen und in diesem PDF.

Verfasst am 28.05.2011 um 21:34 Uhr von mit den Schlagwörtern , .
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Kommentare

  1. Manfred Worm5. Mai 2012

    Gibt es inzwischen eine Antwort auf die Anfrage?

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  2. Christoph Gaa5. Mai 2012

    Die offizielle Antwort des Bürgermeister, findet sich auf der Webseite der Gemeinde Groß-Zimmern unter http://www.gross-zimmern.de/index.php?protokolle-1, unter dem Link http://www.gross-zimmern.de/download.php?f=5e33cec69828dba3179976f9f8a041c2&target=0

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  3. Manfred Worm6. Mai 2012

    Das erinnert mich an den Pilatus zugeschriebenen Spruch „Ich wasche meine Hände in Unschuld“. Die Anfrage Ihrer Partei hat ja die Kernpunkte gut herausgearbeitet und keine dieser Fragen wurde beantwortet. Das erinnert an die Vorgehensweise in Schlüchtern, wo man der Gemeinschaft auch erst ein Grundstück kaufen ließ, dann den Bebauungsplan änderte und sodann die Angelegenheit scheinlegal schwebend auf sich beruhen zu lassen.
    Die Gemeinschaft hat ja nun nicht zahlungskräftige Geldgeber aus Saudi-Arabien mit Petrodollars im Rücken, vielmehr wurden mit der Fehlinvestition hart erarbeitete Spendengelder in den Sand, beziehungsweise Waldboden gesetzt.
    Gehe ich recht in der Annahme, dass es derzeit nicht so aussieht, als dass es noch zu einer politischen Lösung der Angelegenheit kommt?

    Die zynischen Bemerkungen des Bürgermeisters „Wir sind davon ausgegangen, dass Sie die Moschee gar nicht mehr bauen wollen.“ und „Sie haben die ihnen zustehende Klagefrist verstreichen lassen.“ zeigen meiner Meinung nach, dass man die Gemeinschaft bewusst hat auflaufen lassen. Es dürfte dem Bürgermeister sehr bewusst sein, dass sich eine Religionsgemeinschaft, eine islamische zumal, keine Freunde macht, wenn sie die Stadtgemeinde verklagt.

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